WIR - WARUM - WOHIN

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FORUM  KULTUS
Initiative für ein freies, anthroposophisch + sakramental vertieftes Christ-Sein heute

Der Anstoß hierzu war die Erfahrung,
dass über diese Fragen
in anthroposophischen Kreisen
weitgehend Unklarheit herrscht.
Des Weiteren war es die Erkenntnis,
dass im Hinblick auf die Jahrtausendwende,
wenn das Böse
verstärkt zur Wirksamkeit kommt,
in anthroposophischen Gemeinschaften
verstärkt esoterisch und
sakramental kultisch
gehandelt werden muss.

Paul Hofmann

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INHALT

des Themen-Raumes :

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Überblick

WIR - WARUM - WOHIN

Freiheit

Philosophie der Freiheit
Ethischer Indiviudalismus

Wurzelgrund freien christlichen Handelns heute :

Historie

Warum Kultus ?  -  Wie es mit uns anfing :

frei + christlich

Ausführliche Behandlung der Thematik,
mit ausführlichen Anmerkungen / Nachweise :

Themen + Thesen

Die Thematik in Stichworten unter der Lupe :

Weihe?

Was "berechtigt" mich zum sakramentalen Handeln ? :

Leitsterne + Kernsätze

Unsere "Leitsätze" und Kernsätze unseres Handelns :

Christen-Gemeinschaft

Gemeinschaft bauen :
Karl Königs "Camphill"-Impuls
Der "Kreis"

Quellen

Die Anthroposophie und Rudolf Steiner

Schulungsweg

"auf dem Weg" ... 

Ökumene

und die anderen ? !

Organisation 

Kann / darf man "Freiheit" organisieren ?
Wer was bei uns ... :

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Für den freien christlichen Impuls 

darf auch gelten, 

was Rudolf Steiner, rückblickend 

zum Geist der kultisch arbeitenden "Esoterischen Schule",

während der "Weihnachtstagung" anmerkte :

 

Es wäre alles 
in ständigem Werden zu denken gewesen, 
von Tag zu Tag neu, 

abhängig nicht von ein für alle Mal 
festgeschriebene Prinzipien, 
sondern in ständiger Weiterentwicklung 
gemäß dem Fortgang der Welt-Evolution, 
konkretisiert nicht bloß durch Gedanken, 
sondern durch das, 

was die beteiligten Menschen tun würden. 

Rudolf Steiner, siehe GA 270 

Johannes Kiersch, in "Anthroposophie", Weihnachten 2018, S. 314

 

Denn es beruht das, was geschehen soll, 
nicht auf Worten, 
sondern auf Menschen, 
und nicht einmal auf Menschen, 
sondern auf demjenigen, 
was diese Menschen tun werden. 
Es wird in einem lebendigen Flusse, 
einem lebendigen Werden sein (...). 
Wie ein Baum im nächsten Augenblicke 
nicht mehr das ist, was er vorher war, 
sondern Neues angesetzt hat, 
so soll diese Sache 
wie ein lebendiger Baum sein.

Rudolf Steiner,  15.12.1911, GA 264, S. 433

 

Nehmen Sie auch so etwas
(wie die Kultushandlungen)
als einen Anfang hin, 
und wissen Sie, dass da, 
wo man in ehrlicher Weise 
einen solchen Anfang will, 
sich schon auch die Kräfte finden werden 
zur Verbesserung desjenigen, 
was in einem solchen Anfange 
gegeben werden kann. ... 
Es wird Ihnen aber gerade an diesem Beispiel 
klar sein können, 

wie überall eben aus dem Lebendigen heraus 
das Kultusartige 
gesucht werden muss. ... 

Etwas Prinzipielles
kann es im Leben der Welt
überhaupt nicht geben,
sondern es kann nur
das sich in Leben Wandelnde geben.
Das darf man nicht
als eine Inkonsequenz betrachten,
sondern als eine Forderung
des Lebens selbst.
 
Rudolf Steiner,  4.10.1921, vormittags, GA 269 
 

Wenn heute
(1923 !!) einer
die Dinge in derselben Weise vertritt,
mit der man sie 1919 vertreten hat,
man da um Jahrhunderte
zurückgeblieben ist.

Rudolf Steiner,  31.12.1923 

REDAKTIONELLER HINWEIS  :
Verschiedene Inhalte sind hier mehrfach,
unter verschiedenen Perspektiven / Kapiteln aufgeführt
(weil nicht jeder alles liest / weil die Thematik die Mehrfachnennung 
sinnvoll erscheinen lässt,
oder weil einfach noch nicht alles richtig / sinnvoll sortiert ist). 

+ + +

Non nobis Domine, non nobis, 
sed nomini tuo da gloriam. 

Jeder Mensch ..werde.. ein Priester!

Wir stehen nicht am Ende,
sondern am Anfang
des Christentums!
Christian Morgenstern

frei + christlich